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    <title>Blog</title>
    <description></description>
    <link>http://alexproject.de/</link>
    <language>de</language>
    <pubDate>Mon, 29 Mar 2010 23:21:04 +0200</pubDate>
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      <title>Suchmaschinenoptimierung: Content is King, Immernoch!</title>
      <description><![CDATA[<p>Wie Suchmaschinen funktionieren habe ich bereits in einem früheren Beitrag geschrieben (<a href="http://alexproject.de/blog-item/items/suchmaschinenoptimerung-ist-kundenorientierung.html" title="Suchmaschinenoptimerung ist Kundenorientierung">Suchmaschinenoptimerung ist Kundenorientierung</a>). Mit diesem Wissen im Hinterkopf sind die Grundlagen einer "guten" Seite für Suchmaschinen einfach.</p> <p>Im <a title="Quality links to your site" href="http://googlewebmastercentral.blogspot.com/2010/06/quality-links-to-your-site.html" target="_self">Blog-Beitrag des Google webmaster blog</a> wird deutlich, dass Seiten mit vielen guten Links in den Suchergebnissen besser berücksichtigt werden. Je mehr Links eine Seite zu einem Thema hat, desto relevanter ist die Seite auch für das Thema und erscheint entsprechend weiter oben in den Suchergebnissen. Frage ist nur: wie bekommt man Links von themenverwandten Seiten?</p> <p>Der Inhalt ist entscheidend. Die eigene Seite muss relevanten und guten Inhalt zu einem Thema enthalten. Das kann eine gut zusammengestellte Linkliste sein, ein Fachaufsatz, eine kleines Programm zur Berechnung von statistischen Werten, etc. Der Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt. Solange bei der Inhaltserstellung die Frage, welcher Inhalt ist für andere interessant, im Mittelpunkt steht.</p> <p>Wenn der Inhalt stimmt, fehlt noch der zweite Schritt um in den Suchergebnissen eine bessere Platzierung zu erreichen. Dabei ist das Prinzip im Hintergrund sehr einfach zu verstehen. Wenn viele andere Seiten zu einem bestimmten Thema oder einem bestimmten Schlagwort auf die eigene Internetseite verlinken, heißt das nichts anderes wie "diese Seite ist für diese Thema sehr relevant". </p> <p>Der Vollständigkeit Halber sei noch erwähnt, dass es Links, gute Links und sehr gute Links gibt. Das Prinzip ist ebenfalls sehr einfach. Ein Link von www.spiegel.de ist weit aus wichtiger und nützlicher wie ein Link von www.soundso.de.</p> <p>Bei der täglichen Arbeit stellt sich immer wieder herraus, dass es häufig am zweiten Schritt hapert weil dafür meistens noch das Wissen fehlt. Wenn die eigene Seite noch neu und unbekannt ist und deshalb keine Links von anderen Seiten bekommt sollte man sich zuerst bemühen an seinem Thema im Internet aktiv teilzunehmen. Das können Blogs, Foren, soziale Netzwerke oder andere Kommunikationsplattformen wie Twitter sein.</p> <p>Für viele hat das Thema Suchmaschinenoptimierung etwas mit Zauberei zu tun. Der Beitrag im webmaster-blog zeigt aber mal wieder, dass es damit überhaupt nichts zu tun hat. Die Prinzipien und Vorgehensweisen um eine gute Positionierung zu erhalten sind zwar sehr komplex und erfordern ein hohes Fachwissen, aber es ist ein Handwerk und keine Zauberkunst.</p>]]></description>
      <link>http://alexproject.de/blog-item/items/suchmaschinenoptimierung-content-is-king-immernoch.html</link>
      <pubDate>Tue, 22 Jun 2010 23:13:00 +0200</pubDate>
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      <title>Buchrezession: The Big Switch: Der große Wandel.</title>
      <description><![CDATA[<p><a title="Persönliche Webseite von Nicholas Carr" onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://www.nicholasgcarr.com/">Nicholas</a><a title="Persönliche Webseite von Nicholas Carr" onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://www.nicholasgcarr.com/"> </a><a title="Persönliche Webseite von Nicholas Carr" onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://www.nicholasgcarr.com/">Carr</a>, amerikanischer Journalist für das World Street Journal, erhielt für sein Buch mit dem Titel&nbsp;<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3826655087?ie=UTF8&amp;tag=alexproject-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3826655087">The Big Switch: Der große Wandel. Die Vernetzung der Welt von Edison bis Google</a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=alexproject-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3826655087" border="0" alt="" width="1" height="1" />&nbsp;die Anerkennung "most influential book so far on the cloud computing movement".</p> <p>In seinem Buch versucht Carr dem Leser aufzuzeigen, wie das Internet unser Leben grundlegend verändern wird und bereits verändert hat. Dabei sucht er immer wieder die parallelen&nbsp;zu der Erfindung und Einführung der Elektrizität. Für Ihn sind diese beide Innovationen in ihrer Art und in Ihrer Auswirkung sehr ähnlich. Abschließend versucht er auf der Grundlage seiner Recherchen einen Ausblick auf die weitere Zukunft des Cloud-Computing zu geben.</p> <p>Das Buch hat mir ausserordentlich gut gefallen. Die Vergleiche mit der Erfindung der Elektrizität sind sehr gut. Seine Argumente werden immer wieder durch Literaturquellen untermauert. Überhaupt enthält dieses Buch im Anhang sehr viele Links und Literaturhinweise zu verwandten Themen. Insgesamt kann ich das Buch nur empfehlen. Für alle die sich nicht nur mit der Technik des Netztes auseinandersetzen sondern auch etwas über seine Geschichte, seine Zukunft und seine Auswirkungen auf unser Leben erfahren möchten ist dieses Buch eine sehr gute Lektüre.</p>]]></description>
      <link>http://alexproject.de/blog-item/items/buchrezession-the-big-switch-der-grosse-wandel-die-vernetzung-der-welt-von-edison-bis-google.html</link>
      <pubDate>Thu, 10 Jun 2010 22:00:00 +0200</pubDate>
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      <title>Buchrezession: Wir nennen es Arbeit</title>
      <description><![CDATA[<p>In <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3453600568?ie=UTF8&amp;tag=alexproject-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3453600568">Wir nennen es Arbeit: Die digitale Bohème oder: Intelligentes Leben jenseits der Festanstellung</a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=alexproject-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3453600568" border="0" alt="" width="1" height="1" /> beschreiben <a onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://www.saschalobo.com">Sascha&nbsp; Lobo</a> und Holm Friebe den Einfluss des Internets auf die Gesellschaft und den Arbeitsalltag. Ich habe mir von dem Buch viele neue Ideen und Betrachtungsweisen erhofft. Letztendlich ist es aber ein Buch, dass den Einfluss des Internets auf eine Minderheit, die Bohème, beschreibt. Bevor auf die Veränderungen eingegangen wird, beschreiben die Autoren, wie wir doch als Angestellte den Unternehmen ausgeliefert sind und unsere Selbstbestimmung aufgegeben haben. Weder für Lobo, noch für Friebe scheint das "angestellt sein" ein erstrebenswerter Zustand zu sein. Frei und Selbstständig zu sein, sein Leben selbst zu organisieren und vor allem, sein täglich Brot selbst zu verdienen, ist mit dem Internet sehr viel einfacher geworden. Als Web-worker benötigt man sehr wenig Startkapital und auch die laufenden Kosten sind sehr überschaubar. </p> <p>Die Beispiele sind nicht aus der Luft gegriffen und halten einer genaueren Betrachtung wahrscheinlich auch stand. Dennoch, ich kenne viele, die gerne "angestellt" sind. Die ständige Ungewissheit, mit welchem Projekt man die nächste Miete bezahlt, kann einen auch schon mal in den Wahnsinn treiben. Vor allem, wenn man nicht alleine auf der Welt ist, sondern eine Familie ernähren muss.</p>]]></description>
      <link>http://alexproject.de/blog-item/items/buchrezession-wir-nennen-es-arbeit.html</link>
      <pubDate>Sat, 05 Jun 2010 19:03:00 +0200</pubDate>
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      <title>Suchmaschinenoptimerung ist Kundenorientierung</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Wie funktionieren Suchmaschinen?</strong><br />Um eine Seite für Suchmaschinen zu optimieren, muss man zuerst verstehen, wie eine Suchmaschine arbeitet. Das grundsätzliche Prinzip ist weniger kompliziert als viele denken. Zwar gibt es unzählige Feinheiten, die man beachten muss, diese sollen aber zunächst einmal keine Rolle spielen, da es erst einmal darauf ankommt, zu verstehen, wie Suchmaschinen arbeiten. </p> <p>Der häufigste Irrtum: Suchmaschinen suchen. Das stimmt nicht wirklich. Suchmaschinen schicken kleine Programme, so genannte robots, durch das Internet, um Internetseiten zu indexieren. Dabei <em>suchen</em> diese Programme aber nicht, vielmehr <em>springen</em> die robots von einer Internetseite zur nächsten. Damit das funktioniert, müssen die Internetseiten untereinander verbunden sein. Das geschieht über Hyperlinks, die zentrale Funktion des Internets. Links bilden sozusagen den Klebstoff um Inhalte auf verschiedenen Seiten zu verknüpfen. Der Suchroboter kommt auf eine Internetseite und durchsucht bzw. scannt den Inhalt. Dabei analysiert er den Inhalt nach einen bestimmten Algorithmus und entscheidet, was und wieviel davon in den Index der Suchmaschine wandert. </p> <p><strong>Staatsgeheimnis Algorithmus</strong><br />Der Algorithmus zur Berechnung und Auswertung des Seiteninhalts ist die zentrale Funktion einer Suchmaschine. Seine <em>'Intelligenz'</em> entscheidet darüber, ob eine Suchmaschine gute Ergebnisse anzeigt und damit Erfolg hat oder nicht. Deshalb gehört der Algorithmus auch zu den Geschäftsgeheimnissen einer Firma wie Google. Damit Seitenbetreiber aber ihre Seiten entsprechend optimieren können, geben Suchmaschinenbetreiber auf Konferenzen und über Veröffentlichungen Hinweise, mit welchen Faktoren der Algorithmus arbeitet. Welche genaue Gewichtung bei der Berechnung des Suchergebnisses ein Faktor hat, wird jedoch gehütet wie ein Staatsgeheimnis :-) ! In den vergangenen Wochen haben verschiedene Autoren die <a title="Übersetzt ins Deutsche von TechVision" href="http://blog.techdivision.com/die-200-parameter-des-google-algorithmus/">angeblich 200 Faktoren des Google-Algorithmus</a> zusammengetragen. </p> <p>Ist der robot mit der Überprüfung des Inhalts fertig, <em>hüpft </em>er über einen Link weiter zur nächsten Seite. Dabei spielt es für das Funktionsverständnis keine Rolle, ob es sich um einen externen Link (zu einer anderen Internetseite) oder einen internen Link (zu einer Unterseite) handelt.</p> <p>Ausgestattet mit diesem Hintergrundwissen geht es demnächst weiter mit den Themen:</p> <ol> <li>Wie suchen Menschen und was suchen Sie?</li> <li>Welche Rolle spielt der Inhalt einer Internetseite?</li> <li>Was ist Reputationsmanagement?</li> <li>Welche technischen Voraussetzungen müssen erfüllt sein?</li> </ol>]]></description>
      <link>http://alexproject.de/blog-item/items/suchmaschinenoptimerung-ist-kundenorientierung.html</link>
      <pubDate>Fri, 07 May 2010 19:22:00 +0200</pubDate>
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    </item>
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      <title>Piwik- eine Open Source Alternative zu Google Analytics</title>
      <description><![CDATA[<p>In mehreren Veröffentlichungen wird derzeit diskutiert, ob die Speicherung von IP-Adressen bei der Auswertung der Besucherstatistik gegen den deutschen Datenschutz verstößt. Die Experten sind sich nicht einig und auch bisherige Gerichtsentscheidungen sind unterschiedlich. Im schlimmsten Fall, so die Experten, kann ein Bußgeld von 50.000 Euro veranschlagt werden (<a title="Artikel in der Zeit" href="http://www.zeit.de/digital/datenschutz/2009-11/google-analytics-datenschutz">die zeit</a>) . Google nimmt diese Diskussion sehr ernst und arbeitet derzeit an Lösungen, um es in Zukunft dem Internetsurfer zu überlassen, ob sein Besuch auf einer mit Google-Analytics ausgestatteten Seite gezählt werden soll oder nicht (<a title="Ankündigung im Google Analytics Blog" href="http://analytics.blogspot.com/2010/03/more-choice-for-users-browser-based-opt.html">google analytics blog</a>).</p> <p>Das alternative Analyseverfahren <a href="http://www.piwik.org" target="_self">piwik</a> hat dieses  Problem bereits gelöst, indem IP-Adressen auf Wunsch anonymisiert werden können. Darüber hinaus ist es auch noch als <a href="http://alexproject.de/opensource.html">Open-Source Software</a> verfügbar - ein unschlagbarer Vorteil. Ein weiterer Vorteil von piwik ist, dass die Daten auf dem eigenen Server gespeichert werden und nicht beim Anbieter selbst. Einerseits hat man dadurch die Datenhoheit über die aufbereiteten Statistiken, andererseits muss man für die Berechnung eigene Ressourcen zur Verfügung stellen. </p> <p>Die Einbindung von piwik unterscheidet sich dabei nicht von Google-Analytics. Bei beiden Diensten wird am Ende der Internetseite ein Javascript-Aufruf eingefügt, der den aktuellen Besucher in der Statistik erfasst.</p> <p>Die Auswertungen von piwik können momentan noch nicht ganz mit den Möglichkeiten von Google-Analytics mithalten. Zum Beispiel kennt piwik momentan nur die Zeiträume Tag/Woche/Monat und Jahr. Individuelle Zeiträume, etwa vom 4. Januar bis 10.April, sind noch nicht möglich. Allerdings hat das Open-Source Programm bisher auch nur die Versionsnummer 0.55 erreicht und bis zur finalen Version 1.0 sind neben individuellen Zeiträumen auch noch andere Funktionen eingeplant.</p> <p>Fazit: piwik macht bereits in der Version 0.55 einen sehr guten Eindruck und bietet alles, was man auf den ersten Blick als Seitenbetreiber wissen muss. Die Auswertungen sind übersichtlich und gut strukturiert. Kampagnen können wie bei Google-Analytics ebenso in piwik angelegt und verfolgt werden. Ein weiterer Pluspunkt aus meiner Sicht ist, dass die einzelnen Auswertungen über eine API (Schnittstelle) auch in anderen Applikationen angezeigt werden können. Beispielweise direkt im Content-Management System der eigenen Seite. So hat man jederzeit mit einem Login alle Daten in der Übersicht.</p>]]></description>
      <link>http://alexproject.de/blog-item/items/piwik--eine-open-source-alternative-zu-google-analytics.html</link>
      <pubDate>Fri, 26 Mar 2010 21:46:00 +0100</pubDate>
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      <title>Marketing im Internet - die zentrale Rolle der Suchmaschinen</title>
      <description><![CDATA[<p>Im Internet spielen Suchmaschinen eine zentrale Rolle. Google beantwortet weltweit ca. 1 Milliarde Suchanfragen täglich. Wer im Internet erfolgreich sein will muss deshalb "Findbar" sein. Sucht ein Mensch Informationen im Internet stellt er eine Suchanfrage bei einer Suchmaschine. In Deutschland entfallen laut <a href="http://www.webhits.de/deutsch/index.shtml?/deutsch/webstats.html">Statistik</a> 89% aller Suchanfragen auf Google.</p> <p>Eine gute Plazierung in den Ergebnissen einer Suchmaschine kann die Besuchenzahlen der eigenen Internetseite enorm steigern. Aber wie erreicht man eine gute Plazierung in den Suchergebnissen? Eine gute Plazierung ist stets nur Mittel zum Zweck und der lautet fast immer: Steigerung des geschäftlichen Erfolgs. </p> <p>Über Suchmaschinen lassen sich viele neue Besucher gewinnen und diese Besucher sind zeitgleich potentielle Neukunden. Sekunden vor dem Klick auf die Internetseite hat der Besucher bei Google eingetippt was ihn -und zwar genau in diesem Moment- interessiert. Suchmaschinen verbinden Firmen mit Kunden.</p> <p>Eine gute Positionierung in den Ergebnislisten ist keine einfache und kurzzeitige Angelegenheit. Es ist auch keine Zauberei sondern vielmehr ein Handwerk. Die Kriterien nach denen Suchmaschinen die Treffer sortieren sind vielfältig und auf komplexe Weise miteinander verwoben und ständig im Wandel. Darüber hinaus sind die Algorithmen zur Berechnung der Ergebnisse Unternehmengeheimnisse und werden deshalb nicht veröffentlicht, auch wenn die Suchmaschinenbetreiber heute weit offener über Ranking-Kriterien informieren als noch vor wenigen Jahren. Im Ergebnis ist Suchmaschinenoptimierung deshalb eine Marketing-Disziplin, die man sich notwendigerweise im Try&amp;Error-Verfahren aneignen muss, und das in Permanenz.</p> <p>Ein Experte auf dem Gebiet der Suchmaschinenoptimierung ist <a href="http://www.mario-fischer.de/mario-fischer.html">Dr. Mario Fischer</a>, Professor für Wirtschaftsinformatik an der FH Würzburg. Sein Buch <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3826617037?ie=UTF8&amp;tag=alexproject-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3826617037">Website Boosting 2.0: Suchmaschinen-Optimierung, Usability, Online-Marketing</a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=alexproject-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3826617037" border="0" alt="" width="1" height="1" />  ist bereits in der 2 Auflage erschienen. Neben dem Buch existiert auch eine Internetseite zu dem Thema <a href="http://www.website-boosting.de/">Suchmaschinenoptimierung</a>. Er erklärt alle wichtigen Faktoren sowohl in der Programmierung wie auch in der Strukturierung der Inhalte. Darüber hinaus geht er auf die verschiedenen Methoden ein wie eine Suchmaschine Internetseiten bewertet und letzendlich indexiert. In den letzten Kapiteln steht die Benutzerfreundlichkeit und die grafische Gestaltung im Mittelpunkt.</p> <p><strong>Fazit: Selten habe ich ein fundierteres Fachbuch gelesen und noch nie habe ich beim Lesen so viel Lachen müssen (wegen den Anmerkungen). Der nachhaltige Erfolg des Buches, die sehr guten Rezessionen bei Amazon und das Echo in der Presse kann ich nur bestätigen. Eine echte Empfehlung.</strong></p>]]></description>
      <link>http://alexproject.de/blog-item/items/marketing-im-internet.html</link>
      <pubDate>Sat, 13 Feb 2010 17:45:00 +0100</pubDate>
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